Wir von der Praxis PEP kommen gerne in Ihre Einrichtung, um Elternabende, Teamsitzungen, Fortbildungs- und Konzeptionstage o.ä. zu einem bestimmten Thema zu gestalten.

Themen könnten z.B. sein:

"Psychomotorik oder Die Bedeutung von Bewegung und Spiel für eine gesunde ganzheitliche Entwicklung"

oder

"Mein Kind hat eine Legasthenie und/oder Dyskalkulie - wie kann ich es unterstützen?"

Gerne beantworten wir Ihre Fragen: Tel.: 02622/160 486 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Kontakt

Mühlenstraße 4

56170 Bendorf

Telefon: 02622 / 160 486

Öffnungszeiten

Montag bis Freitag von

09:00 bis 18:00 Uhr

und nach Vereinbarung

info@praxis-pep.de

Aktuelles

Freie Kursplätze
"Babys in Bewegung - mit allen Sinnen" für die im Juni/Juli 2019 geborenen Babys.
Kursstart: Donnerstag, 31. Oktober 2019, 9.15 - 10.30 Uhr
"Babys in Bewegung - mit allen Sinnen" für die im Dez 2018/Jan 2019 geborenen Babys.
Kursstart: Dienstag, 20. August 2019, 10.30 - 11.45 Uhr

"PEP-Minis - Schritt für Schritt die Welt entdecken" für die im Sommer 2018 geborenen Kinder. Kursstart: Donnerstag, 15. August 2019, 9.15 - 10.15 Uhr

 

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Erfahrungsberichte

Wir haben schlimme Zeiten hinter uns. Unsere Tochter hat eine ausgeprägte Legasthenie und hatte zu Beginn der Schulzeit große Schwierigkeiten. Sie weinte viel, wir stritten viel und letztendlich wollte sie gar nicht mehr zur Schule gehen. Eine große Rettung war dann die Praxis PEP. Hier fühlte sie sich von Anfang an wohl. Sie ging gerne hin und kam freudestrahlend wieder heraus. Die Elterngespräche habe ich immer als sehr bereichernd und erleichternd empfunden. Als wenn mir Jemand einen Teil meiner Last abnimmt, die ich auf den Schultern trage. Jetzt ist meine Tochter in der 5. Klasse. Sie ist unheimlich motiviert, lernt mit ihren Freundinnen Vokabeln und hat sich fest vorgenommen Abitur zu machen. Von mir aus muss sie es nicht, aber ich freue mich über ihren Willen und den Spaß am Lernen, den sie durch PEP wiedergewonnen hat.

Frau T. aus Heimbach-Weis

 

Mein Sohn geht bereits seit 7 Monaten zur Psychomotorik-Therapie. Ich finde es erstaunlich, was sich in dieser Zeit getan hat! Wenn ich daran denke, dass ich ihn nicht mehr um mich haben konnte, dass ich jedes Mal Angst hatte, sein Hausaufgabenheft zu öffnen, weil ich wieder eine Hiobs-Botschaft von der Lehrerin befürchtete! Im Moment freue ich mich richtig, ihn zu sehen und unser Verhältnis hat sich stark verbessert. Auch die Schule bestätigt, dass er sich gut entwickelt hat. Er hat jetzt sogar Freunde, die gerne mit ihm spielen möchten. Ich danke Frau Berkowizc für ihre ruhige Art, ihre treffende Worte, die ich oft noch höre und natürlich dafür, dass sie meinem Sohn so gut tut - und mir!

Frau K. aus Vallendar

Sehr geehrte Frau Hoffmann,
gut eineinhalb Jahre ist es her, seit T. bei Ihnen war. Und nie fanden wir bis jetzt die passende Gelegenheit uns nochmals richtig zu bedanken und eine Rückmeldung über T.s weiteren "Werdegang" zu geben.
Das erste Zeugnis der weiterführenden Schule möchten wir jedoch jetzt endlich zum Anlass nehmen.
Nein, wir wissen immer noch nicht, was Sie genau gemacht haben, aber das Ergebnis ist toll! Wir hoffen, Sie haben beim Lesen genauso viel Freude wie wir, denn es ist auch Ihr großer Verdienst! Liebe Grüße,

T. und C. P. aus Urbar

Als ich die Praxis PEP aufgesucht habe, war ich am Ende meine Kräfte. Ich habe nur noch funktioniert. Mein Sohn hatte einen sehr schweren Start ins Leben. Als Baby hat er viel geschrien und ich konnte ihn kaum ablegen. Als er größer wurde, habe ich ihn als sehr anstrengend empfunden. Er war sehr launisch, fast schon herrisch und alles im Alltag hat sich sein Wohlbefinden gedreht. Als sein kleiner Bruder zur Welt kam, wurde die Situation noch schlimmer. Ich war verzweifelt. Von einer Freundin erfuhr ich von der Praxis PEP. Schon nach dem ersten Gespräch war ich zuversichtlich, dass ich hier die Hilfe bekomme, die ich brauchte. Mit sehr viel Wertschätzung und Verständnis wurde mit mir und meinem Sohn umgegangen. Die Psychomotorik-Therapie gab meinem Sohn die Möglichkeit, seinen schwierigen Start ins Leben zu verarbeiten. Er ist ausgeglichener, zufriedener und irgendwie befreit. Dafür bin ich unendlich dankbar.

Frau G. aus Polch