Psychomotorik-Therapie
und
Krisenbegleitung bei (Schrei-)Babys und Kleinkindern

 

fullsizeoutput 192c Die Entwicklung eines Kindes verläuft nicht immer reibungslos. Wenn "Phasen" zu lange anhalten oder bestimmte Verhaltensweisen des Kindes von den Eltern nicht einzuordnen sind, kommt es zur Verunsicherung. Wir unterstützen und begleiten Sie und Ihr Kind mit Respekt vor Ihrer Situation, mit viel Einfühlungsvermögen und mit Fachwissen, damit Verständnis aufgebracht werden kann, Spannungen abgebaut werden und wieder Sicherheit im Umgang mit dem Kind entsteht. In Form einer Krisenintervention oder einer Therapie.

Bitte informieren Sie sich auf den folgenden Seiten:

Psychomotorik-Therapie

Die Psychomotorik-Therapie ist ein Angebot für Kinder im Alter von bis zu 10 Jahren, die in ihrem Lebensalltag durch Schwierigkeiten, Besonderheiten, Verzögerungen oder Auffälligkeiten in ihrer Entwicklung und/oder ihrem Verhalten eine Einschränkung erfahren.

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Zum Beispiel für Kinder mit:

  • Entwicklungsverzögerungen
  • Ängsten
  • Traumatischen Erfahrungen
  • Kontakthemmungen
  • Hyperaktivität
  • Autismus
  • Aggressionen gegen sich und gegen andere
  • Verringerter Kreativität und Phantasie
  • Einschränkungen in der Kommunikation
  • Verringertem Selbstvertrauen in die eigenen Fähigkeiten

Wirkungsweise der therapeutischen Intervention

Wir arbeiten nach einem französischen Ansatz der Psychomotorik, der Psychomotorischen Praxis Aucouturier. Es ist ein tiefenpsychologischer Ansatz mit körpertherapeutischen Elementen, der sich in Deutschland immer mehr etabliert. 

Das Kind erhält die Möglichkeit, in einem Raum mit unterschiedlichen Materialien, Geräten und Bauelementen zu spielen, zu konstruieren und in Bewegung zu kommen. Ohne Einflussnahme von außen, sondern mit Unterstützung und Begleitung seiner eigenen Themen durch die Therapeutin. Dadurch werden Wünsche, Bedürfnisse, Sehnsüchte und auch Ängste des Kindes sichtbar und spürbar - für die Therapeutin und für das Kind selber.
Häufig reicht es schon, sich dieser sehr eigenen und individuellen Themen bewusst zu werden und sie in Begleitung der Therapeutin zum Ausdruck bringen zu können. Manchmal ist ein längerer Prozess notwendig, um Blockaden zu lösen, Ängste zu mildern oder sich seiner Selbst bewusster zu werden.

Gerne informieren wir Sie umfassender in einem persönlichen Gespräch: Tel. 02622/160 486 

Die Haltung der Therapeutin

Die Therapeutin begleitet und unterstützt das intensive Ich-Erleben mit einer hohen Achtsamkeit und mit Respekt vor dem individuellen Ausdruck des Kindes und seiner einzigartigen Lebensgeschichte. Sie gewährleistet die körperliche und vor Allem die emotionale Sicherheit des Kindes und stellt zu jeder Zeit ein halt-gebendes Gegenüber dar. Dabei dient sie als neutrale Person dem Kind als Projektionsfläche für sein inneres Erleben.
Indem sie durch ihr therapeutisches Handeln unbewusste wie auch bewusste Erfahrungen des Kindes greifbar macht, werden diese als kontrollierbar und demnach als nicht mehr bedrohlich empfunden. Aktives Handeln ist möglich.

Regelmäßige Gesprächstermine

Ergänzend zu der Therapie finden regelmäßige Gespräche mit den Eltern und den Bezugspersonen des Kindes statt, damit der intensive Entwicklungsprozess des Kindes mit Verständnis und Sensibilität für Veränderung begleitet werden kann.

  • Die Psychomotorische Praxis Aucouturier in der Therapie wird in Einzeltherapie oder in der Kleinstgruppe angeboten.

Ist das Kind privat versichert oder besitzt eine Zusatzversicherung, die die Heilkunde mit einschließt, werden die Kosten in einigen Fällen ganz oder in Teilen übernommen. Informieren Sie sich bei Ihrer Krankenkasse. Die Zuordnung geht über die Gebührenordnung für Heilpraktiker für Psychotherapie.

 

 

Krisenbegleitung bei (Schrei-)Babys und Kleinkindern

Ein neues Leben steht am Anfang. Alle freuen sich auf das Familienglück.Aber manchmal ist es dann doch ganz anders als geplant.

Körperliche Schwierigkeiten oder emotionale Verunsicherungen in der Schwangerschaft, eine schwierige oder traumatische Geburt, ein unruhiger oder schreiender Säugling oder auch ein Baby/Kleinkind mit Schwierigkeiten beim Schlafen oder Essen, bringen für Eltern oft Hilflosigkeit, Stress und körperliche Entkräftung.

 

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Für Babys und Kleinkinder,

  • die viel weinen
  • die schwer einschlafen und/oder nicht durchschlafen
  • die Schwierigkeiten beim Essen/gestillt werden haben
  • die sich schlecht von der Mama lösen können
  • die sich oft steif machen oder winden
  • die den Blick vermeiden oder sich an die Mama klammern
  • die insgesamt unzufrieden sind und dauernde Aufmerksamkeit suchen

Die Ursachen für diese Situationen sind vielseitig und unterschiedlich und bewirken beim Baby eine hohe körperliche und emotionale Anspannung.

In unserer Krisenbegleitung helfen wir Babys und Kleinkindern von 0-3 Jahren mit sanften, körperpsychotherapeutischen und psychomotorischen Maßnahmen, diese Spannungen abzubauen und Zufriedenheit zu finden.

Wir begleiten Mütter und auch Väter und unterstützen die Familie dabei über die Vermittling von Fachwissen Zusammenhänge zu verstehen und zu einer positiveren Beziehung mit ihrem Kind zu kommen.

Außerdem unterstützen wir dabei Entspannung zu finden und eigene Kräfte zu mobilisieren, um die anstrengenden Situationen mit ihrem Kind zu meistern und Schwierigkeiten zu lösen.

Wir sind auch aufgeführt auf den Seiten des Vereins für körperpsychotherapeutische Krisenbegleitung e.V. www.rueckhalt.de.

 

Kontakt

Mühlenstraße 4

56170 Bendorf

Telefon: 02622 / 160 486

Öffnungszeiten

Montag bis Freitag von

09:00 bis 18:00 Uhr

und nach Vereinbarung

info@praxis-pep.de

Aktuelles

Jetzt anmelden!
"Babys in Bewegung - mit allen Sinnen" für die im Juni/Juli 2019 geborenen Babys.
Kursstart: Donnerstag, 31. Oktober 2019, 9.15 - 10.30 Uhr
"PEP-Minis" für die im Dez. 2018/Jan. 2019 geborenen Kinder. Kursstart: Dienstag, 12.11.2019, 10.45 - 11.45 Uhr.

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Erfahrungsberichte

Als ich die Praxis PEP aufgesucht habe, war ich am Ende meine Kräfte. Ich habe nur noch funktioniert. Mein Sohn hatte einen sehr schweren Start ins Leben. Als Baby hat er viel geschrien und ich konnte ihn kaum ablegen. Als er größer wurde, habe ich ihn als sehr anstrengend empfunden. Er war sehr launisch, fast schon herrisch und alles im Alltag hat sich um sein Wohlbefinden gedreht. Als sein kleiner Bruder zur Welt kam, wurde die Situation noch schlimmer. Ich war verzweifelt. Von einer Freundin erfuhr ich von der Praxis PEP. Schon nach dem ersten Gespräch war ich guter Hoffnung, dass ich hier die Hilfe bekomme, die ich brauchte. Mit sehr viel Wertschätzung und Verständnis wurde mit mir und mit meinem Sohn umgegangen. Die Psychomotorik-Therapie gab meinem Sohn die Möglichkeit, seinen schwierigen Start ins Leben zu verarbeiten. Er ist ausgeglichener, zufriedener und irgendwie befreit. Dafür bin ich unendlich dankbar.

Frau G. aus Polch

Seit eineinhalb Jahren geht mein Sohn zur Dyskalkulie-Therapie in die Praxis PEP. Zunächst sah ich keine großartigen Verbesserungen. Mit den Hausaufgaben hatten wir auch immernoch unsere Probleme. In den Elterngesprächen wurde uns aber immer genau erklärt, worin die Schwierigkeiten von T. liegen, was in den Stunden mit ihm gemacht wird und warum. Das half uns sehr, Verständnis für T. zu entwickeln, ihn angemessen zu Hause zu unterstützen und auch darin, zuversichtlich zu bleiben. Er ist jetzt in der 4. Klasse und es ist großartig zu merken, dass er sich viel leichter tut, dass er das Grundprinzip verstanden hat und vor allem, dass er sich auch im Alltag sicherer und selbstbewusster mit kleinen Rechenaufgaben beschäftigt.

Frau G. aus Bendorf

Ich habe mit meinen beiden Kindern die Kurse "Babys in Bewegung - mit allen Sinnen" und "PEP-Minis - Schritt für Schritt die Welt entdecken" besucht. Ich habe die Kurse als "Highlight der Woche" empfunden. Jedes Mal habe ich mich darauf gefreut. Die herzliche Atmosphäre, die liebevolle Gestaltung des Raumes, die tollen Ideen und Anregungen, der kompetente und verständnisvolle Umgang mit uns und unseren Fragen, der herzliche Umgang mit den Kindern und der wohltuende Austausch zwischen uns Müttern - das alles werde ich für immer mit der frühen Zeit mit meinen Kindern verbinden. Vielen Dank!

Frau H. aus Bendorf/Stromberg

Wir haben schlimme Zeiten hinter uns. Unsere Tochter hat eine ausgeprägte Legasthenie und hatte zu Beginn der Schulzeit große Schwierigkeiten. Sie weinte viel, wir stritten viel und letztendlich wollte sie gar nicht mehr zur Schule gehen. Eine große Rettung war dann die Praxis PEP. Hier fühlte sie sich von Anfang an wohl. Sie ging gerne hin und kam freudestrahlend wieder heraus. Die Elterngespräche habe ich immer als sehr bereichernd und erleichternd empfunden. Als wenn mir Jemand einen Teil meiner Last abnimmt, die ich auf den Schultern trage. Jetzt ist meine Tochter in der 5. Klasse. Sie ist unheimlich motiviert, lernt mit ihren Freundinnen Vokabeln und hat sich fest vorgenommen Abitur zu machen. Von mir aus muss sie es nicht, aber ich freue mich über ihren Willen und den Spaß am Lernen, den sie durch PEP wiedergewonnen hat.

Frau T. aus Heimbach-Weis