Psychomotorik-Therapie/

Krisenbegleitung bei Babys und Kleinkindern

 

P1040486 Die Entwicklung eines Kindes verläuft nicht immer reibungslos. Wenn "Phasen" zu lange anhalten oder bestimmte Verhaltensweisen des Kindes von den Eltern nicht einzuordnen sind, kommt es zur Verunsicherung. Wir unterstützen und begleiten Sie und Ihr Kind mit Respekt vor Ihrer Situation, mit viel Einfühlungsvermögen und mit Fachwissen, damit Verständnis aufgebracht werden kann, Spannungen abgebaut werden und wieder Sicherheit im Umgang mit dem Kind entsteht. In Form einer Krisenbegleitung oder einer Therapie.

Bitte informieren Sie sich auf den folgenden Seiten:

Krisenbegleitung bei Babys und Kleinkindern

Ein neues Leben steht am Anfang. Alle freuen sich auf das Familienglück.Aber manchmal ist es dann doch ganz anders als geplant.

Körperliche Schwierigkeiten oder emotionale Verunsicherungen in der Schwangerschaft, eine schwierige oder traumatische Geburt, ein unruhiger oder schreiender Säugling oder auch ein Baby/Kleinkind mit Schwierigkeiten beim Schlafen oder Essen, bringen für Eltern oft Hilflosigkeit, Stress und körperliche Entkräftung.

 

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Wir behandeln Babys und Kleinkinder,

  • die viel weinen
  • die schwer einschlafen und/oder nicht durchschlafen
  • die Schwierigkeiten beim Essen/gestillt werden haben
  • die sich schlecht von der Mama lösen können
  • die sich oft steif machen oder winden
  • die den Blick vermeiden oder sich an die Mama klammern
  • die insgesamt unzufrieden sind und dauernde Aufmerksamkeit suchen

Die Ursachen für diese Situationen sind vielseitig und unterschiedlich und bewirken beim Baby eine hohe körperliche und emotionale Anspannung.

In unserer Krisenbegleitung helfen wir Babys und Kleinkindern von 0-3 Jahren mit sanften, körperpsychotherapeutischen und psychomotorischen Maßnahmen, diese Spannungen abzubauen und Zufriedenheit zu finden.

Wir begleiten Mütter und auch Väter und unterstützen die Familie dabei über die Vermittling von Fachwissen Zusammenhänge zu verstehen und zu einer positiveren Beziehung mit ihrem Kind zu kommen.

Außerdem unterstützen wir dabei Entspannung zu finden und eigene Kräfte zu mobilisieren, um die anstrengenden Situationen mit ihrem Kind zu meistern und Schwierigkeiten zu lösen.

Wir sind auch aufgeführt auf den Seiten des Vereins für körperpsychotherapeutische Krisenbegleitung e.V. www.rueckhalt.de.

 

Psychomotorik-Therapie

Die Psychomotorik-Therapie ist ein Angebot für Kinder im Alter von bis zu 10 Jahren, die in ihrem Lebensalltag durch Schwierigkeiten, Besonderheiten, Verzögerungen oder Auffälligkeiten in ihrer Entwicklung und/oder ihrem Verhalten eine Einschränkung erfahren.

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Zum Beispiel für Kinder mit:

  • Entwicklungsverzögerungen
  • Ängsten
  • Traumatischen Erfahrungen
  • Kontakthemmungen
  • Hyperaktivität
  • Autismus
  • Aggressionen gegen sich und gegen andere
  • Verringerter Kreativität und Phantasie
  • Einschränkungen in der Kommunikation
  • Verringertem Selbstvertrauen in die eigenen Fähigkeiten
  • Auffälligkeiten im motorischen Ausdruck

Wirkungsweise der therapeutischen Intervention

Wir arbeiten nach der Psychomotorischen Praxis Aucouturier. Es ist ein tiefen-psychologischer Ansatz mit körpertherapeutischen Elementen. Die Grundannahme besteht darin, dass die Bewusstmachung und Begleitung unbewusster, das Handeln beeinflussender, Erfahrungen zu einer Klärung und somit zu einer Beruhigung innerpsychischer Prozesse führt.
Die emotionalen und körperlichen (psycho-motorischen) Erfahrungen können in der ganz frühen und vorsprachlichen Zeit gemacht worden sein oder im Laufe der unwiederholbaren Lebensgeschichte. 

In der Psychomotorik-Therapie finden diese Erfahrungen über das spontane Spiel, die Bewegung und über die plastische Repräsentation (Malen, Kneten, Bauen) einen Ausdruck. Erlebtes wird noch einmal oder noch einmal anders freud- und lustvoll zum Ausdruck gebracht. Dadurch können sich neue Empfindungen, neue „Bilder“ ins Körpergedächtnis einschreiben. Blockaden lösen sich, ein psychischer Reifungsprozess wird angestoßen und führt zu einer Entwicklung in der Handlungsfähigkeit.

Gerne informieren wir Sie umfassender in einem persönlichen Gespräch: Tel. 02622/160 486 

Die Haltung der Therapeutin

Die Therapeutin begleitet und unterstützt das intensive Ich-Erleben mit einer hohen Achtsamkeit und mit Respekt vor dem individuellen Ausdruck des Kindes und seiner einzigartigen Lebensgeschichte. Sie gewährleistet die körperliche und vor Allem die emotionale Sicherheit des Kindes und stellt zu jeder Zeit ein halt-gebendes Gegenüber dar. Dabei dient sie als neutrale Person dem Kind als Projektionsfläche für sein inneres Erleben.
Indem sie durch ihr therapeutisches Handeln unbewusste wie auch bewusste Erfahrungen des Kindes greifbar macht, werden diese als kontrollierbar und demnach als nicht mehr bedrohlich empfunden. Aktives Handeln ist möglich.

Regelmäßige Gesprächstermine

Ergänzend zu der Therapie finden regelmäßige Gespräche mit den Eltern und den Bezugspersonen des Kindes statt, damit der intensive Entwicklungsprozess des Kindes mit Verständnis und Sensibilität für Veränderung begleitet werden kann.

  • Die Psychomotorische Praxis Aucouturier in der Therapie wird in Einzeltherapie oder in der Kleinstgruppe angeboten.

Ist das Kind privat versichert oder besitzt eine Zusatzversicherung, die die Heilkunde mit einschließt, werden die Kosten in einigen Fällen ganz oder in Teilen übernommen. Informieren Sie sich bei Ihrer Krankenkasse. Die Zuordnung geht über die Gebührenordnung für Heilpraktiker für Psychotherapie.

Kontakt

Mühlenstraße 4

56170 Bendorf

Telefon: 02622 / 160 486

Öffnungszeiten

Montag bis Freitag von

09:00 bis 18:00 Uhr

und nach Vereinbarung

info@praxis-pep.de

Aktuelles

Freie Kursplätze
"Babys in Bewegung - mit allen Sinnen" für die im Juni/Juli 2019 geborenen Babys.
Kursstart: Donnerstag, 31. Oktober 2019, 9.15 - 10.30 Uhr
"Babys in Bewegung - mit allen Sinnen" für die im Dez 2018/Jan 2019 geborenen Babys.
Kursstart: Dienstag, 20. August 2019, 10.30 - 11.45 Uhr

"PEP-Minis - Schritt für Schritt die Welt entdecken" für die im Sommer 2018 geborenen Kinder. Kursstart: Donnerstag, 15. August 2019, 9.15 - 10.15 Uhr

 

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Erfahrungsberichte

Als ich die Praxis PEP aufgesucht habe, war ich am Ende meine Kräfte. Ich habe nur noch funktioniert. Mein Sohn hatte einen sehr schweren Start ins Leben. Als Baby hat er viel geschrien und ich konnte ihn kaum ablegen. Als er größer wurde, habe ich ihn als sehr anstrengend empfunden. Er war sehr launisch, fast schon herrisch und alles im Alltag hat sich sein Wohlbefinden gedreht. Als sein kleiner Bruder zur Welt kam, wurde die Situation noch schlimmer. Ich war verzweifelt. Von einer Freundin erfuhr ich von der Praxis PEP. Schon nach dem ersten Gespräch war ich zuversichtlich, dass ich hier die Hilfe bekomme, die ich brauchte. Mit sehr viel Wertschätzung und Verständnis wurde mit mir und meinem Sohn umgegangen. Die Psychomotorik-Therapie gab meinem Sohn die Möglichkeit, seinen schwierigen Start ins Leben zu verarbeiten. Er ist ausgeglichener, zufriedener und irgendwie befreit. Dafür bin ich unendlich dankbar.

Frau G. aus Polch

Sehr geehrte Frau Hoffmann,
gut eineinhalb Jahre ist es her, seit T. bei Ihnen war. Und nie fanden wir bis jetzt die passende Gelegenheit uns nochmals richtig zu bedanken und eine Rückmeldung über T.s weiteren "Werdegang" zu geben.
Das erste Zeugnis der weiterführenden Schule möchten wir jedoch jetzt endlich zum Anlass nehmen.
Nein, wir wissen immer noch nicht, was Sie genau gemacht haben, aber das Ergebnis ist toll! Wir hoffen, Sie haben beim Lesen genauso viel Freude wie wir, denn es ist auch Ihr großer Verdienst! Liebe Grüße,

T. und C. P. aus Urbar

Wir haben schlimme Zeiten hinter uns. Unsere Tochter hat eine ausgeprägte Legasthenie und hatte zu Beginn der Schulzeit große Schwierigkeiten. Sie weinte viel, wir stritten viel und letztendlich wollte sie gar nicht mehr zur Schule gehen. Eine große Rettung war dann die Praxis PEP. Hier fühlte sie sich von Anfang an wohl. Sie ging gerne hin und kam freudestrahlend wieder heraus. Die Elterngespräche habe ich immer als sehr bereichernd und erleichternd empfunden. Als wenn mir Jemand einen Teil meiner Last abnimmt, die ich auf den Schultern trage. Jetzt ist meine Tochter in der 5. Klasse. Sie ist unheimlich motiviert, lernt mit ihren Freundinnen Vokabeln und hat sich fest vorgenommen Abitur zu machen. Von mir aus muss sie es nicht, aber ich freue mich über ihren Willen und den Spaß am Lernen, den sie durch PEP wiedergewonnen hat.

Frau T. aus Heimbach-Weis

 

Mein Sohn geht bereits seit 7 Monaten zur Psychomotorik-Therapie. Ich finde es erstaunlich, was sich in dieser Zeit getan hat! Wenn ich daran denke, dass ich ihn nicht mehr um mich haben konnte, dass ich jedes Mal Angst hatte, sein Hausaufgabenheft zu öffnen, weil ich wieder eine Hiobs-Botschaft von der Lehrerin befürchtete! Im Moment freue ich mich richtig, ihn zu sehen und unser Verhältnis hat sich stark verbessert. Auch die Schule bestätigt, dass er sich gut entwickelt hat. Er hat jetzt sogar Freunde, die gerne mit ihm spielen möchten. Ich danke Frau Berkowizc für ihre ruhige Art, ihre treffende Worte, die ich oft noch höre und natürlich dafür, dass sie meinem Sohn so gut tut - und mir!

Frau K. aus Vallendar