sabine hoffmann pep

Sabine Hoffmann

Praxisinhaberin

  • Heilpraktikerin für Psychotherapie
  • Diplom-Motologin
  • Psychomotorik-Therapeutin (ASEFOP) 
  • Diplomierte Legasthenietrainerin (EÖDL)
  • Trainerin bei Rechenschwäche/Dyskalkulie (IFLW)
  • Systemische Beraterin (KIS) i.A.
  • DTB-Kursleiterin "Babys in Bewegung - mit allen Sinnen"
  • Kursleiterin "Babymassage" (Körper-Balance)

Schon früh habe ich begonnen, mich in der Arbeit mit Kindern zu engagieren. Als Übungsleiterin im Eltern-Kind- und Kinderturnen, als Betreuerin auf Ferienfreizeiten oder im Nachhilfeunterricht sammelte ich meine ersten Erfahrungen.
Mein Berufswunsch stand ziemlich früh fest: Lehrerin. Doch das Lehramtsstudium Biologie und der Abschluss als Diplom-Sportlehrerin halfen mir nicht dabei, die für mich dringende Frage zu beantworten, wie ich Kinder mit Schwierigkeiten individuell begleiten und unterstützen kann. Ich entschied mich für einen Aufbaustudiengang "Diplom-Motologie", dessen Inhalt die psychomotorische Begleitung, also die Begleitung auf körperlicher und psychischer Ebene über die Bewegung und das Spiel, darstellt. Mit dieser sehr freudvollen und kindzentrierten Art mit Kindern zu arbeiten habe ich das gefunden, was ich gesucht habe. Mit einer Weiterbildung zur Psychomotorik-Therapeutin nach französischem Ansatz konnte ich diese Arbeit noch weiter vertiefen.

Nach meinem Studium habe ich 4 Jahre lang als Mototherapeutin in der Praxis für ganzheitliches Lernen (PGL) in Oberursel gearbeitet. In dieser Zeit wurde mein Interesse und die Freude an der lerntherapeutischen Arbeit geweckt und ich habe viel über die Unterstützung und Begleitung von Kindern mit Lernschwierigkeiten gelernt und mich darin fortgebildet. In dieser Zeit habe ich auch meinen Heilpraktiker für Psychotherapie gemacht.
Ein Umzug nach Bendorf hat dazu geführt, dass ich die Arbeit ab 2005 in eigener Praxis fortgeführt habe. 

Mit dem Umzug in größere Räumlichkeiten 2016 konnte ich meine gewachsene Vorstellung einer professionellen Begleitung von Eltern mit ihren Kindern von Beginn an realisieren. Seitdem machen bei uns bereits die Babys mit ihren Eltern ihre ersten Sinnes-, Bewegungs-, Spiel-, Sozial- und Lernerfahrungen.

Mit Kinder zu arbeiten heißt auch mit Familien zu arbeiten. Um in den Gesprächen noch besser systemische Zusammenhänge unter Berücksichtigung der persönlichen Lebenssituation mit seinen relevanten Beziehungen und Umwelten im Blick zu haben, befinde ich mich zur Zeit in Ausbildung zur Systemischen Beraterin.

Ich bin verheiratet und habe zwei Jungs im Alter von 10 und 13 Jahren.

Meine Arbeitsschwerpunkte:

  • Legasthenie-Therapie

  • Dyskalkulie-Therapie

  • Psychomotorik-Therapie

  • Babys in Bewegung - mit allen Sinnen

  • PEP-Minis

  • Systemische Beratung

 

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Tina Berkowicz

  • Psychomotorik-Therapeutin (ASEFOP)
  • Motopädin
  • Erzieherin
  • Weiterbildung in der Körpertherapeutischen Krisenbegleitung bei Schreibabys und Kleinkindern (SchreiBabyAmbulanz Berlin)
  • Ausbilderin der ASEFOP (Europäischer Dachverband der Schulen und Ausbildungsinstitute in Psychomotorischer Praxis) i.A.
  • DTB-Kursleiterin "Babys in Bewegung - mit allen Sinnen" 

Nach meiner ersten Ausbildung habe ich zunächst 5 Jahre in einer Kita mit Kindern im Alter von 0-6 Jahren gearbeitet.
Als ausgebildete Motopädin habe ich mehrere Jahre im Johanniter Zentrum für Kinder- und Jugendpsychiatrie gearbeitet und dort Kinder im Alter von 5-18 Jahren einzeltherapeutisch betreut. Während dieser Zeit begann ich die Ausbildung zur Psychomotorik-Therapeutin, die sowohl die Leitung von Präventivgruppen wie auch die therapeutische Begleitung des einzelnen Kindes umfasste.
In der Elternzeit von meinen Zwillingsmädchen habe ich aufgrund gleicher beruflichen Interessen Sabine Hoffmann kennen gelernt und habe kurze Zeit später in der Praxis PEP angefangen. Hier kann ich bereits seit über 10 Jahren Kinder und Familien von Beginn an individuell begleiten und unterstützen.

Meine Arbeitsschwerpunkte:

  • Psychomotorik-Therapie

  • Babys in Bewegung - mit allen Sinnen

  • PEP-Minis/PEP-Kids

  • Krisenintervention bei Schreibabys und Kleinkindern

 

 Denise Wilhelms

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  • Diplom-Pädagogin
  • Systemische Lerntherapeutin (diL) 
  • Weiterbildung in Systemischer Gesprächsführung
  • DTB-Kursleiterin "Babys in Bewegung - mit allen Sinnen" 
  • Weiterbildung "Mini Kids in Bewegung - mit allen Sinnen"

Mich begeisterte schon früh die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen und so entschied ich mich für das Studium der Diplom-Pädagogik mit den Studienrichtungen Sozialpädagogik und Pädagogik in der frühen Kindheit.
Nach dem erfolgreichen Abschluss arbeitete ich von 2011 bis 2018 als Sozialpädagogin bei einem freien Träger der Kinder- und Jugendhilfe.

In diesem Rahmen beriet und begleitete ich Kinder, Jugendliche und Familien in verschiedenen Problem- und Konfliktlagen. Zu meinen Aufgabengebieten gehörten u.a. die Beratung in Erziehungs- und Beziehungsfragen sowie in konkreten Fragen rund um die Schullaufbahn der Kinder. Ein wesentlicher Bestandteil war dabei die individuelle Förderung der Kinder und Jugendlichen.
Auch die eigenverantwortliche Planung und Durchführung verschiedener erlebnis- und gruppenpädagogischer Angebote bereitete mir große Freude.

Während meiner Elternzeit besuchte ich selbst mit meinem Sohn den Kurs "Babys in Bewegung - mit allen Sinnen" und lernte so Sabine Hoffmann kennen. Mir gefielen sofort die verschiedenen Angebote und die professionelle und wertschätzende Begleitung von Kindern und Eltern in der Praxis PEP. Deswegen freue ich mich ganz besonders, ein Teil des PEP-Teams zu sein und Babys, Kinder, Jugendliche und ihre Familien in ihrer Entwicklung individuell begleiten und unterstützen zu können.

 

Meine Arbeitsschwerpunkte:

  • Legasthenie-Therapie
  • Dyskalkulie-Therapie
  • Konzentrationstraining
  • Babys in Bewegung - mit allen Sinnen
  • PEP-Minis

Meine Arbeitsschwerpunkte:

 

Silke

 Silke Thimiopoulos

      •  Motopädin
      •  Psychomotorik-Therapeutin (ASEFOP) 
      •  Zusatzqualifikation Psychomotorik, Zusatzqualifikation Psychomotorik U3
      •  In Teilzeit tätig in einer Kindertagesstätte mit dem Schwerpunkt Bewegung und Wahrnehmung 

Es hat mir schon immer viel Freude bereitet mit Kindern zusammen zu sein und mich von ihrer Begeisterungsfähigkeit und Unbeschwertheit anstecken zu lassen.
Das war auch der ausschlaggebene Grund, warum  ich mich, zusätzlich zu meinen eigenen Kindern, als Übungsleiterin im Kinderturnen engagiert habe. Über 10 Jahre habe ich mehrere Gruppen in unterschiedlichen Altersgruppen zwischen 3-10 Jahren mit Herz und Freude begleitet.
Im Laufe der Zeit sind mir zunehmend mehr Kinder aufgefallen, die ihre Schwierigkeiten im motorischen, im koordinativen aber auch im sozial-emotionalen Bereich hatten. Um diesbezüglich fachlicheres "Handwerkszeug" zu bekommen, habe ich mich in der Psychomotorik weiterqualifiziert und schließlich die Ausbildung zur Motopädin absolviert. Zwei Jahre war ich an einer Förderschule mit dem Schwerpunkt Lernen tätig und arbeite seit 2010 in einer Kindertagesstätte im Bewegungsbereich.
Während meiner Ausbildung zur Motopädin habe ich den französischen Ansatz der Psychomotorik kennen gelernt, der mir die perfekte Ergänzung im tieferen Verstehen eines Kindes ermöglicht. Durch die Ausbildung zur Psychomotorik-Therapeutin habe ich in der Praxis PEP die Möglichkeit bekommen, einzeltherapeutisch arbeiten zu können und bin seit 2015 Teil eines wundervollen Teams und begleite Kinder mit ihren Eltern ein Stück auf ihrem (Lebens-)Weg.

Meine Arbeitsschwerpunkte:

      •  Psychomotorik-Therapie

 

 

 

Kontakt

Mühlenstraße 4

56170 Bendorf

Telefon: 02622 / 160 486

Öffnungszeiten

Montag bis Freitag von

09:00 bis 18:00 Uhr

und nach Vereinbarung

info@praxis-pep.de

Aktuelles

Wir sind online für Sie/Euch da!
Die Praxis hat wieder geöffnet.
Wir haben uns der Situation angepasst und bieten die Lerntherapie und die begleitende Elternberatung vorübergehend über Skype oder FaceTime an.

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Erfahrungsberichte

Ich möchte mich ganz herzlich bedanken für die gute und professionelle Unterstützung unseres Kindes! M. hat eine diagnostizierte Dyskalkulie. Er tat sich schon vor der Schule mit dem Zählen schwer, in der zweiten Klasse wurde es offensichtlich. So, wie sie in der Schule das Rechnen lernten, konnte er weder vom Inhalt noch vom Tempo mithalten. In der Praxis PEP konnte M. die Grundlagen in seinem Tempo nachholen. Er ist immer gerne hingegangen und hat merkbar Fortschritte gemacht. Nun ist er in der vierten Klasse und kommt wieder gut mit. 

Frau H. aus Urbach

Als ich die Praxis PEP aufgesucht habe, war ich am Ende meine Kräfte. Ich habe nur noch funktioniert. Mein Sohn hatte einen sehr schweren Start ins Leben. Als Baby hat er viel geschrien und ich konnte ihn kaum ablegen. Als er größer wurde, habe ich ihn als sehr anstrengend empfunden. Er war sehr launisch, fast schon herrisch und alles im Alltag hat sich um sein Wohlbefinden gedreht. Als sein kleiner Bruder zur Welt kam, wurde die Situation noch schlimmer. Ich war verzweifelt. Von einer Freundin erfuhr ich von der Praxis PEP. Schon nach dem ersten Gespräch war ich guter Hoffnung, dass ich hier die Hilfe bekomme, die ich brauchte. Mit sehr viel Wertschätzung und Verständnis wurde mit mir und mit meinem Sohn umgegangen. Die Psychomotorik-Therapie gab meinem Sohn die Möglichkeit, seinen schwierigen Start ins Leben zu verarbeiten. Er ist ausgeglichener, zufriedener und irgendwie befreit. Dafür bin ich unendlich dankbar.

Frau G. aus Polch

Ich habe mit meinen beiden Kindern die Kurse "Babys in Bewegung - mit allen Sinnen" und "PEP-Minis - Schritt für Schritt die Welt entdecken" besucht. Ich habe die Kurse als "Highlight der Woche" empfunden. Jedes Mal habe ich mich darauf gefreut. Die herzliche Atmosphäre, die liebevolle Gestaltung des Raumes, die tollen Ideen und Anregungen, der kompetente und verständnisvolle Umgang mit uns und unseren Fragen, der herzliche Umgang mit den Kindern und der wohltuende Austausch zwischen uns Müttern - das alles werde ich für immer mit der frühen Zeit mit meinen Kindern verbinden. Vielen Dank!

Frau H. aus Bendorf/Stromberg

Wir haben schlimme Zeiten hinter uns. Unsere Tochter hat eine ausgeprägte Legasthenie und hatte zu Beginn der Schulzeit große Schwierigkeiten. Sie weinte viel, wir stritten viel und letztendlich wollte sie gar nicht mehr zur Schule gehen. Eine große Rettung war dann die Praxis PEP. Hier fühlte sie sich von Anfang an wohl. Sie ging gerne hin und kam freudestrahlend wieder heraus. Die Elterngespräche habe ich immer als sehr bereichernd und erleichternd empfunden. Als wenn mir Jemand einen Teil meiner Last abnimmt, die ich auf den Schultern trage. Jetzt ist meine Tochter in der 5. Klasse. Sie ist unheimlich motiviert, lernt mit ihren Freundinnen Vokabeln und hat sich fest vorgenommen Abitur zu machen. Von mir aus muss sie es nicht, aber ich freue mich über ihren Willen und den Spaß am Lernen, den sie durch PEP wiedergewonnen hat.

Frau T. aus Heimbach-Weis